Während eines Hausbesuches, in der Praxis oder per Telefon.
Von Beginn der Schwangerschaft an können Sie sich bei Beschwerden an Ihre Hebamme wenden z.B. bei Übelkeit und Erbrechen, vorzeitigen Wehen, Ischiasproblemen, Wassereinlagerungen, Steißlage des Kindes. Bei einem Termin in der Praxis oder bei Ihnen zu Hause ist genügend Zeit für Beratung und Hilfe.
Vorsorgeuntersuchungen können von der Hebamme durchgeführt werden. Dazu gehört auch die Feststellung der Schwangerschaft, das Ausstellen des Mutterpasses und der Bescheinigung für den Arbeitgeber. Sie unterstützt die werdende Mutter bei der Beobachtung des Schwangerschaftsverlaufes und in der Beurteilung eventueller Auffälligkeiten. Das Wachstum des Kindes und seine Bewegungen im Bauch werden im Gespräch mit der Mutter ausgewertet. Die Hebamme stellt die Lage des Kindes fest und hört seine Herztöne. Weiterhin wird der Blutdruck gemessen, der Urin und das Blut untersucht und eventuell nachgesehen, ob der Muttermund Veränderungen aufweist.
Sie können in Schwangerengruppen, Paarkursen oder (bei Risikoschwangerschaften) in Einzelstunden an der Geburtsvorbereitung teilnehmen. Der Kurs beinhaltet:
Sie können ab dem siebten Monat (bzw. ab der 26. Schwangerschaftswoche) mit diesem Kurs beginnen. Es gibt auch noch andere Kursangebote, wie Schwangerenschwimmen, Yoga für Schwangere usw. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Hebamme.